Tuesday, February 18, 2014

Das Ende von "Anonyma: Eine Frau in Berlin"

Das Ende von "Anonyma: Eine Frau in Berlin" hat mich ein bisschen verwirrt verlassen.  Ich bin nicht 100 Prozent sicher, wie Anonyma über ihren Mann und den Kommandant gefühlt hat.  Anonyma hat den Kommandant gesagt, dass sie die selbe Frau sein wollte, die ihren Mann verlassen hatte.  Also glaube ich, dass sie noch ihn liebt, aber auch glaube ich, dass sie eigene Gefühle für den Kommandant hatte, weil sie ihn besucht hat und sie traurig ausgesehen hat, wenn sie ihn sich verabschiedet hat.  

 

Wenn Gerd zurückgekommen ist, hat Anonyma nicht aufgeregt ausgesehen.  Auch hat sie nicht zu ihm gesagt, sondern sie den russichen General gefragt hat, wo Andrei war.  Nie hat sie gelächelt, wenn sie ihren Mann gesehen hat oder wenn sie neben ihn war.  Ich glaube nicht, dass sie nicht ihn geliebt hat, aber ich glaube, dass es eine verschiedene Liebe war.  Anonyma hat gesagt, dass der Krieg Dingen ändert, wie was Liebe bedeutet.  Ich glaube, dass sie eigene Gefühl für ihn hatte, weil sie zu ihm zurückgegangen ist, und sie hat ihn geholfen, wenn er Dingen herumgestoßen hat.  Wenn Gerd sie verlassen hat,  hat sie ein bisschen benommen ausgesehen.  So viele schlechten Dingen haben passiert, und wenn Gerd sie verlassen hat, ist es nur eine mehr schlechte Dinge. Sie hat gewünscht, dass er zurückkommen würde, aber sie musste mit ihrem Leben weiterziehen.

 

Mit dem Kommandant hat Anonyma Gefühle gezeigt.  Sie hat manchmal glücklich ausgesehen.  Der Kommandant hat sie gezeigt, dass er sie nicht nur für Sex wollte, aber für Gemeinschaft auch.  Wenn sie ausgefunden hat, dass er in Berlin nicht länger bleiben könnte, wollte sie ihn sehen.  Die Beziehung, die sie hatten, war nicht typisch für diese Zeit. Das stimmt, dass am Anfang Sex gegen Anonymas Wünsch war, aber später glaube ich, dass viellecht sie mit ihm gern sex hatte.  Sie war traurig, wenn sie ihn verabschiedet hat, und sie hat gesagt "Wie werden wir leben?"  Ich bin noch nicht sicher, wenn sie gemeint hat, wie der Kommandant und sie leben oder die Deutsche.  Noch glaube ich, dass der Kommandant nicht nur ein Kommandant zu Anonyma war.  Ich glaube, dass sie Gefühle für den Kommandant hatte, und vielleicht hatte sie mehr Gefühle für den Kommandant als ihren Mann.  

Sunday, February 16, 2014

Überleben oder Werten?

Um zu überleben in der Zeit nach dem Krieg musste man Dingen machen, die man vielleicht nie gemacht hätte.  Nach dem Krieg hat es sehr wenig Essen und viel Verbrechen gegeben.  Manchmal musste man Essen stehlen oder musste man eine Handlung machen, die man nie gedacht hat, dass man das gemacht hätte. Zum Beispiel, viele Frauen haben mit Männer geschlafen, um Essen oder Kleidung für ihren Familie zu bekommen. Eine Frau würde nie glauben, dass sie das tun würde, aber wenn man muss, dann man macht.

Ich glaube, dass wenn mann überleben muss, gibt es keine mehr Moralität. Das stimmt, dass eigene Leute ihren Moralität behalten, aber sehr oft geht die Moralität weg. Oft wird die Familie eine sehr wichtige Dinge während schlechter Zeit.  Man denkt, dass man nur Familie hat, und manchmal stimmt das.  Aber auch gibt es Leute, die nur über Essen und Geld denken, und die ihre Familie wie Geld sehen.  Zum Beispiel haben eigene Leute ihre Tochter oder Frauen verkauft.  Vielleicht war es schwer das zu tun, aber sie haben gedacht, dass es nötwendig war, und also haben sie es gemacht.  Es hat anderen schweren Entscheidungen auch gegeben.  Manchmal mussten Eltern entscheiden, welches Kind sie Essen geben, oder welches Kind überleben soll.  Manchmal hatten sie nicht genug Geld, und manchmal hatten sie nicht genug Essen oder Medizin.  Es hat vielen schweren Entscheidungen während der Zeit gegeben.

In "Anonyma: eine Frau in Berlin" haben viele Leute Dingen gemacht, die sie nie machen wollten.  Die Frauen in diesem Film hatten Sex mit Russen--ihren Feinde.  Es war nicht einfach, aber sie haben gewusst, dass wenn sie das machen würden, dann würden sie Essen oder Schutz bekommen, und diese Dingen waren unschätzbar während dieser Zeit.  Die Russen haben Deutschen getötet; obwohl sie einen Krieg hatten, glaube ich nicht, dass sie Deutschen töten wollten. Aber sie mussten sie töten um sich selbst und ihre Familie zu schützen.

Während dieser Zeit war es sehr, sehr schwer menschlich zu bleiben, und ich bin nicht sicher, wenn man menschlich bleiben können hätte.  Man musste schlechte Dingen machen, wie Essen von einer alter Frau zu stehlen oder mit einem schlechten Man zu schlafen.  Und mit diesen schlechten Dingen hat man ein bisschen Menschlichkeit verloren. Sie haben nicht wie ein Mensch gefühlt, sondern ein Objekt.  Man musste Dingen machen, die man nicht machen wollte, aber man musste wenn man überleben wollte. Es ist eine sehr schreckliche Situation, weil man keine Auswahl hatte.  Man hatte wenig Möglichkeiten, um zu überleben, und sie waren nicht gut; aber, man musste entscheiden, was wirklich wichtig war-- Moralität und Werten oder Überleben.

Wednesday, February 12, 2014

Der Kommandant in "Eine Frau in Berlin"

Der Kommandant ist eine interessante und ein bisschen komplexe Person.  Er ist der Major der Rote Armee, aber es sieht aus, dass er in einer Deutsche verliebt ist.  Persönlich mag ich ihn; er sieht nicht so schlecht aus wie die anderen Russen.  Das stimmt, dass er Sex mit der Protagonistin hatte, aber er hat sie nicht verwaltigt.  Obwohl sie Sex nicht total wollte, hat sie nicht widergestanden.  Auch hat er viel der Protagonistin gebracht, wie Essen und Kerzen und er hat die Protagonistin geschutzt.  Obwohl die ganze Situation bizarr war, war sie gut für die Protagonistin.  Sie hatte Essen und Schutz, und das war extrem wichtig während der Zeit.  

 

Was ich sehr interessant gefunden habe, war dass der Kommandant gesagt hat, dass er die Protagonistin für sein ganzes Leben umarmen wollte.  Es sieht aus, dass die Protagonistin nicht nur ein Sexspielzeug zu ihm war, sondern sie etwas speziell zu ihm war.  Ich bin noch nicht sicher, ob diese Gefühle echt waren, aber ich hoffe, dass sie waren.  


 


Ich bin auch unsicher, was der Kommandant wirklich von der Protagonistic will.  Ich glaube, dass er Sex will, aber ich glaube, dass es mehr als nur Sex für ihn ist.  Ich glaube nicht, dass er sagen würde, dass er sie für sein ganzes Leben umarmen wollte, wenn er das nicht wirklich wollte.  Ich glaube auch, dass er etwas gemacht hätte, wenn der Soldat mit einer Pistole gefunden wurde.  Die Regeln der Rote Armee sagen, dass niemand eine Waffee haben könnten und dass wenn jemand eine Person versteckt, muss er/sie erschossen werden.  

Ich glaube, dass die Protagonistin nicht gewusst hat, wie sie über ihn fühlen sollte.  Ja, er schützt sie und gibt sie Essen, aber noch ist er ein Russe und ein Major für die Rote Armee.  Aber er hat sie nicht verwaltigt, und am Anfang wenn sie ihre Kleidung ausgezogen hat, ist der Major weggegangen.  Ich habe das absolut nicht erwartet, und ich glaube, dass sie das nicht erwartet hat auch.  

Nach meiner Meinung ist der Major keine schlechte Person.  Er hat die Protagonistin Schutz und Essen gegeben, und er hat nicht viel von ihr erwartet.  Ich glaube, dass vielleicht er echte Gefühle für sie hatte.  Obwohl er ein Major der Rote Armee war, finde ich ihn relativ gut und fürsorglich.

Monday, February 10, 2014

Eine Frau in Berlin- Erste Reaktion

"Eine Frau in Berlin" ist ein sehr herzzebrechende Film.  Das Thema der Sachen, die nach dem Zweiten Weltkrieg passiert haben, ist ein sehr trauriges Thema.  Heute habe ich gesehen, wie die Russen die Deutsche behandelt haben, und es ekelt mich an.  

 

Ich war erschrocken, als ich diesen Film angeschaut habe.  Die Russen haben die Wohnungen der Deutsche bestürmt und sie haben die Frauen viel mal verwaltigt.  Die Handlungen der Russen waren so schrecklich und beschämend für die Frauen.  Die Frauen waren nicht Menschen, sondern sie Sexspielzeug waren.  Die Männer wollten die Frauen nur für Sex--sie hatten keinen Respekt für sie.  Die Russen haben jede Frau genommen, die sie wollten.  Es war nicht wichtig, wenn sie verheiratet war oder wenn sie nicht Sex haben wollte--sie hatte keine Auswahl.  

   

Ich kann nicht das Gefühl, das ich habe, wenn ich diesen Film anschaue, besser beschreiben als das Wort "Ekel."  Er gibt mir ein so schlechtes Gefühl, das ich nicht gut genug beschreiben kann.  Nur sehen dieser Film macht mir sehr besorgt;  er ist so entsetzlich, besonders für Frauen.  Verwaltigung kann Frauen relative einfach passieren, und diese Film macht Leute zu denken, was passiert würde, wenn das mir passiert? Dann denke ich, nicht nur hatten diese Frauen eine zerstörte Stadt und hatten sie absolut keine Ahnung, wenn ihre Väter, Brüder, und Freunde leben, aber auch mussten sie Sorgen haben, dass sie verwaltigt werden konnten.  Ich verstehe total, warum eigene Frauen Selbstmord begangen haben.  Ein Leben, das voll von Sorgen und Angst ist, sieht nicht so gut aus, und wahrscheinlich sieht kein Leben besser aus.  Professor Wolf war sehr richtig; dieser Film ist sehr schwer anzuschauen. 

 

Dieser Film ist ein bisschen verschieden als die anderen Filmen, die wir angeschaut haben.  Dieser Film zeigt die Perspektive der Frauen; er ist der erste Film, die wir gesehen haben, die auf der Perspektive der Frauen fokussiert.  Die anderen Filme fokussieren auf der Perspektive eines Mannes oder der verschiedenen Leute.  Dieser Film zeigt wie die Zeit nach dem Krieg für die Frauen war; leider ist es eine traurige, besorgte Zeit.  Auch in diesem Film gibt es Ausländer; in den anderen Filmen hat es keinen Ausländer.  "Eine Frau in Berlin" zeigt die Zerstörung von Berlin bei Ausländern. Dieser Film ist ein bisschen anders von den anderen, aber es fällt um die Zeit des Krieges vor, wie alle die anderen Filme, und es zeigt Leid, wie alle die anderen Filme auch.  

Thursday, February 6, 2014

Artikel

Natürlich habe ich viel über den Zweiten Weltkrieg und die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg auch gelesen.  Ich habe gewusst, dass die Russen deutschen Frauen vergewaltigt haben, und ich finde es so schrecklich.  Ich fühle so schlecht, wenn ich über das denken.  Es ist herzzerbrechend zu denken, dass nach einem sehr schlechtem Krieg diese Frauen vergewaltigt wurden-- ihre Hölle hat nicht mit dem Krieg geendet, es war nur der Anfang.  
Ich kann nicht ein besseres Wort finden, um diese Situation zu beschreiben-- herzzerbrechend ist das bestes Wort um es zu beschreiben.  Obwohl ich gewusst habe, dass die deutschen Frauen vergewaltigt wurden, habe ich nicht gewusst, dass es eigene Männer gegeben hat, die mit den deutschen Frauen geschlafen haben aber auch sie sie Essen gebracht haben.  Es ist so schwer für mich zu ermessen, dass eigene Frauen nach dem Krieg sich selbst sozusagen verkauft haben.  Es war so klug, weil wahrscheinlich haben sie gewusst, dass sie vergewaltigt werden gekonnt haben und sie wahrscheinlich gedacht haben, dass es besser ist um ein Mann zu haben, der mit ihr schlafen könnte aber auch dass er sie schützt und ihr Essen gibt.  

Es ist nett informiert zu sein, aber es ist manchmal schrecklich die Wahrheit zu wissen.

Monday, February 3, 2014

Der Untergang: Meine Meinung

Persönlich finde ich diesen Film nicht so problematisch.  Ich kann sehen, warum eigene Leute es problematisch finden würden, aber ich stimme mit ihnen nicht überein.  Ich glaube, dass sie denken würden, dass Adolf Hitler menschlich sieht und dass das sehr schrecklich ist.  Das stimmt, dass er menschlich sieht, aber er war ein Mensch-- das stimmt, dass er sehr schlechte Handlungen gemacht hat, aber er war noch ein Mensch.  Menschen machen schlechten Dingen-- Hitler hat nur viele viele schlechten Dingen gemacht, und er ist so berüchtigt, dass viele Leute ihn wie ein Mensch nicht sehen.  Nach meiner Meinung finde ich diesen Film sehr hilfreich um die echten Gefühlen zu sehen.  Normalerweiser kann man nicht viele Situationen zu vermuten.  Ich finde, dass diese Film die Leute hilft um diese Situationen zu vermuten.  Ja, diese Film zeigt, dass Hitler ein Mensch war, aber es zeigt auch die schlechten Gefühle, die Hitler hatte, und auch die schlechten Dingen, die Hitler gesagt hat. Ich finde, dass es sehr wichtig, dass der Film das zeigt.

In diesem Film werden eigene Perspektiven gezeigt-- ich habe gedacht, dass es sehr hilfreich war.  Wir haben die Perspektiven von Hitler, Göbbels, Traudl, Peter und anderen gesehen.  Ja, wir haben nicht alles gewusst, aber wir haben eine gute Idee ihrer Gefühle.  Ich habe gehört wie Hitler die Deutsche am Ende gesehen hat. Ich habe gehört wie Traudl über Hitler gefühlt hat.  Ich habe gesehen, was Peter gesehen hat. Mit allen diesen Sachen sehe ich den Zweiten Weltkrieg ein bisschen besser.  Es ist sehr schwer zu vermuten wie zerstörtes Deutschland sieht, auch mit Fotos.  Dieser Film hilft mir zu sehen, wie Deutschland war und auch wie Leute gehandelt haben, wie Hitler über die Deutsche gesprochen hat.  Ich finde, dass diese kleine Realiät sehr hilfreich ist um den Zweiten Weltkrieg ein bisschen besser zu verstehen.   



Nach dem Film habe ich sehr schlecht gefühlt.  Ich habe so schlecht gefühlt, weil ich denke, wenn die Deutsche nie gewundert haben, wenn Hitler echt gut für sie war.  Ich wundere, wenn die Deutsche, viele Deutsche nicht nur eigene, bemerkt haben, dass Hitler  Zerstörung für ihre Land war.  Ich habe immer Hitler sehr selbstgerecht gefunden, aber jetzt find ich ihn selbstgerechter als bevor.  Im Film hat Hitler gesagt, dass er alle Europa sich selbt erobert hat. Das war die größste Lüge, die ich immer gehört habe! So viele Soldaten sind Hitler und ihre Land gestorben--sie waren die Leute, die Europa erobert haben.  Hitler hat absolut nicht gemacht--er hat nur Pläne gesagt.  Er hat niemand mit seinen Hände getötet; er hat nie  zum Feind marschiert.  Und dann hat Hitler gesagt, dass die Deutsche Feiglinge waren! Nach meiner Meinung ist Hitler der Feigling.  Er hat nie im Zweiten Weltkrieg gekämpft und dann er hat sich selbst umgebracht.  Dieser Film hat mir sehr wütend und ein bisschen leer. Die Deutsche haben den "Führer" nicht verdient.